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Nierenpatient zur Reha verholfen

20. Februar 2013
Spende der ze:ro Arztpraxen an Aktion Sorgentopf Was früher für den Wohltätigkeitsverein Aktion Sorgentopf die große Weihnachtstombola war, ist mittlerweile das Benefizkonzert in der Zwölf-Apostel-Kirche. 2275 Euro kamen an Spenden bei der großen Weihnachtsgala zugunsten kranker und hilfsbedürftiger Menschen auf der Vogelstang zusammen. Schirmherr der Veranstaltung, Dr. med Stefan Resch, Nephrologe in den ze:ro Arztpraxen im Theresien- und Diakoniekrankenhaus, setzte jetzt noch eines oben drauf. Einen Scheck über 1000 Euro überreichte er an die Sorgentopf-Vorsitzende Anneliese Herd, und das aus gutem Grund. Der Fall eines Nierenpatentien von der Vogelstang hatte Resch auf die Aktion Sorgentopf aufmerksam gemacht. Der Mann sollte in Reha gehen, wie sich herausstellte, konnte er sich aber nicht einmal die einfachsten Dinge leisten. Der Sorgentopf sprang unbürokratisch ein, besorgte Schlafanzug, Bademantel, Hausschuhe und Badeutensilien, so dass der Mann am Ende seine Reha-Maßnahme antreten konnte. Dieses soziale Engagement beeindruckte Stefan Resch. „Ein Glücksfall, dass es so etwas auf der Vogelstang gibt“, meint er. Es gebe leider immer mehr Menschen, die sich nicht einmal das Nötigste leisten könnten. Als Anneliese Herd anrief und fragte, ob er die Schirmherrschaft für das Benefizkonzert übernehmen würde, zögerte Resch nicht lange und sagte zu. „Wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben“, versprach er Anneliese Herd bei der Scheckübergabe. © Mannheimer Morgen / Mittwoch, 20.02.2013, Redaktionsmitglied Dirk Jansch (http://www.morgenweb.de/mannheim/stadtteile/vogelstang/nierenpatient-zur-reha-verholfen-1.920523)  

(Spende über 1000 Euro, v.l.: Ulrike Falkenstein, die Sorgentopfvorsitzende Anneliese Herd und Dr. med. Stefan Resch von den ze:ro Arztpraxen im TKH.)  © dir